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Museumsfahrt Drucken
Samstag, 8. März 2008, 11:00 - 19:30 Aufrufe : 2525

Museumsfahrt zur Zeche „Nachtigall“ in Witten

Samstag, 8. März 2008

Mit dieser Fahrt setzt der Verein seine im Sommersemester 2006 begonnene Reihe mit Besuchen der acht Standorte des Westfälischen Industriemuseums fort. 

11.00 Uhr Abfahrt Paderborn Liboriberg, Ecke Liboristraße

11.05Uhr Abfahrt Paderborn, Hauptbahnhof, Busbahnhof

Unterwegs Mittagspause in einer Raststätte, Gelegenheit zum Mittagessen

14.00 Uhr Führung durch die Zeche „Nachtigall“

16.00 Uhr Gemeinsames Kaffeetrinken im Doppel-Ringofen

17.00 Uhr Rückfahrt nach Paderborn

ca. 19.30 Uhr Ankunft in Paderborn 

Zum Museum: Die am Eingang des Wittener Muttentals gelegene Zeche „Nachtigall“, ein Relikt des frühen Bergbaus an der Ruhr, spiegelt 300 Jahre Industriegeschichte an der Ruhr wider. Bereits 1714 wurde hier in einer Kleinzeche Kohle abgebaut, 1832 erfolgte der Übergang vom Stollenbau zum Tiefbau und der Einsatz von Dampfmaschinen zur Wasserhaltung und Kohlenförderung. Um 1850 gehörte „Nachtigall“ mit 500 Bergleuten zu den größten Zechen des Ruhrgebiets, gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Betrieb eingestellt. Nach dem Ende des Bergbaus entstanden auf dem Gelände eine Dampfziegelei, eine Maschinenfabrik und ein Steinbruchbetrieb. In den 1960er Jahren folgten ein Schrotthändler und mehrere Kleinbetriebe. Dann wurde die Anlage unter Denkmalschutz gestellt, vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe übernommen und zu einem Museum ausgebaut, das über die Entwicklung des Bergbaus und damit zugleich über die Veränderung von Landschaft, Technik und Arbeitswelt im Ruhrtal informiert. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Museums zählen – um nur wenige Beispiele zu nennen – das Kesselhaus mit einer der ältesten funktionstüchtigen Dampffördermaschinen des Reviers, der unter sachkundiger Führung begehbare Nachtigall-Stollen, der 35 m lange Nachbau eines dem Kohletransport dienenden Ruhrnachens, die nach der Schließung der Zeche errichtete Doppel-Ringofenanlage der Ziegelei und die Rekonstruktion der Zeche „Ingeborg“, einer für die Notzeit der Nachkriegsjahre typischen Klein- bzw. Kleinstzeche.  

Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen, insbes. Rückenbeschwerden, ist von einem Besuch des Museums abzuraten (Begehung des Stollens in gebückter Haltung).   

Teilnahmegebühr für Fahrt, Eintritt, Führung und Kaffeetrinken: 35,00 EUR, Verzehrkosten in der Mittagspause sind selbst zu tragen. Anmeldungen bis Samstag, 1. März 2008, schriftlich beim Verein, Pontanusstr. 55 (Stadtarchiv), 33095 Paderborn, gegen Abbuchung (nur Vereinsmitglieder) oder bei der Bonifatius-Buchhandlung, Liboristr. 1-3, 33098 Paderborn, gegen Barzahlung.  

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