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Orgelfahrt Drucken
Sonntag, 28. Mai 2006, 11:00 - 19:15 Aufrufe : 5937
Orgelfahrt in den Raum Bad Arolsen und nach Büren

in Zusammenarbeit mit dem Paderborner Orgelsommer
Musikalische Leitung: Kantor Martin Hoffmann, Paderborn 
Führungen: Prof. Dr. phil. Heinrich Rüthing, Bielefeld
Sonntag, 28. Mai 2005
11.00 Uhr Abfahrt Paderborn, Liboriberg, Ecke Liboristraße
11.05 Uhr Abfahrt Paderborn, Hauptbahnhof, Busbahnhof
12.00 Uhr Schmillinghausen, ev. Kirche, Orgelvorführung: Martin Hoffmann
12.45 Uhr Fußweg (ca. 250 m) zum Mittagessen
13.00 Uhr Schmillinghausen, gemeins. Mittagessen im Gasthaus Teuteberg, Rhodestr. 8
14.00 Uhr Abfahrt
14.30 Uhr Bad Arolsen, ev. Stadtkirche, Orgelvorführung: Engelbert Schön
15.30 Uhr Bad Arolsen, gemeins. Kaffeetrinken im Restaurant „Domanium“, Schloßstr. 25
16.15 Uhr Abfahrt
16.30 Uhr Mengeringhausen, ev. Kirche, Orgelvorführung: Engelbert Schön
17.15 Uhr Abfahrt
18.00 Uhr Büren, kath. Kirche St. Nikolaus, Orgelvorführung: Engelbert Schön
18.45 Uhr Abfahrt
19.15 Uhr Ankunft in Paderborn
Zu den Zielen der Orgelfahrt:
Schmillinghausen: Eine Kirche ist erstmals 1312 im Dorf bezeugt. Der untere Teil des Turms reicht bis in diese Zeit zurück. Der einfach Saalbau stammt von 1605, die bunt bemalte tonnenförmige Holzdecke, „die den Kirchenbau sehr stimmungsvoll macht“, von 1717/21. Orgel von der Schriftstellerin Christine Brückner gestiftet; erbaut in den 1970er Jahren von Dieter Noeske; 20 Register, 2 Manuale/Pedal. Bad Arolsen: Im Mittelalter stand Arolsen im Schatten der benachbarten Stadt Mengeringhausen. Wichtigste Institution des kleinen Ortes war das im 12. Jahrhundert gegründete Augustinerinnenkloster (später: Antoniter), das nach der Reformation zum Schloss für eine der Waldecker Grafenlinien umgestaltet wurde. Unter Graf Friedrich Anton Ulrich (1692/1706-1728) wurde Arolsen Regierungssitz für ganz Waldeck und zu einer, allerdings unvollendet gebliebenen, barocken Residenzstadt ausgebaut. Die Errichtung der Kirche im Westen der Stadt zog sich wegen Planänderungen und mehrerer Unterbrechungen bis 1787 hin. Die einfache Ausstattung ist frühklassizistisch geprägt. Bekannt sind die allegorischen Marmorfiguren (Glaube, Hoffnung, Liebe) des in Arolsen geborenen Bildhauers Christian Rauch (1842/52). Orgelgehäuse aus der Zeit des Rokoko; Orgel 1973 von Dieter Noeske erbaut; 1998/99 saniert; 37 Register, 3 Manuale/Pedal. Mengeringhausen: Burg und Stadt Mengeringhausen sind seit dem 13. Jahrhundert bezeugt. Als eines der Verwaltungszentren Waldecks gewann die Doppelstadt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit erhebliche politische und kulturelle Bedeutung. 1442 wurde in der Neustadt Mengeringhausens mit Unterstützung des Klosters Böddeken ein Haus der Schwestern vom gemeinsamen Leben errichtet. Mit dem Aufstieg Arolsens verlor die Stadt viel von ihrer ehemaligen Bedeutung. – „Die dreischiffige Hallenkirche wurde 1423 fertiggestellt, der Chor 1552 erneuert. Bedeutende Ausmalungen, die Friedrich Thorwart 1572 schuf, schmückten ihn. Zur Ausstattung gehören ein barocker Altaraufsatz (um 1680), eine steinerne Kanzel von 1600, Grabmäler des späten 16. Jahrhunderts und die Emporengemälde (gegen 1630).“ (Friedhelm Häring und Hans-Joachim Klein). Orgel 1853 von Jakob Vogt erbaut; 20 Register, 2 Manuale/Pedal; Original-Disposition erhalten; denkmalgeschützte Orgel. Büren: Die Edelherren von Büren gründeten um 1200 bei ihrer Burg eine Stadt. Die in den folgenden Jahren gebaute Kirche St. Nikolaus zählt zu den großen romanischen Pfarrkirchen, die zu dieser Zeit im Paderborner Land entstanden. Die Kreuzbasilika mit glattem Ostabschluss und mächtigem Westturm ist im wesentlichen in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Orgel 1747 von Patroclus Möller für das Augustiner-Chorherrenstift Böddeken erbaut mit 36 Registern, 2 Manualen; nach Aufhebung des Klosters kam die Orgel 1804 als Geschenk des Königs von Preußen nach Büren; Umbauten in den Jahren 1859, 1887 und 1923, Restaurierung 1953-1957. Sanierung 1993 durch Fischer & Krämer, Wiederverwendung von 50 % des alten Pfeifenbestandes.
Teilnahmegebühr für Fahrt, Führung, Konzerte und Mittagessen: 45,00 EUR. Verzehrkosten im Restaurant „Domanium“ sind dort zu entrichten.   
Anmeldungen bis Samstag, 20. Mai 2006, schriftlich beim Verein, Pontanusstr. 55 (Stadtarchiv), 33095 Paderborn, gegen Abbuchung (nur für Vereinsmitglieder) oder bei der Bonifatius-Buchhandlung, Liboristr. 1-3, 33098 Paderborn, gegen Barzahlung. .

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