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Tagesfahrt nach Soest Drucken
Samstag, 19. März 2016, 08:00 - 18:30 Aufrufe : 951

19. März 2016 - Tagesfahrt mit Klaus Hohmann: Kirchliche und profane Baudenkmäler in Soest (Anmeldung bis 10. März)

Unser Stadtrundgang mit Klaus Hohmann wird das vom grünen Sandstein ebenso wie vom Fachwerk geprägte Bild der bedeutenden früheren Hansestadt Soest mit vielen kirchlichen und profanen Baudenkmalen vor Augen führen. Die Geschichte der Stadt hängt eng zusammen mit ihrer zentralen Lage am Hellweg, mit der bedeutenden Salzproduktion und dem fruchtbaren Umland in der Lößbörde, das auch Landwirtschaft und Handel gedeihen ließ. Um das Jahr 1180 umfasste das Soester Stadtgebiet bereits über 100 Hektar.Nur Köln war zu dieser Zeit größer und ab 1300 noch Augsburg, Nürnberg und Lübeck. Seine wirtschaftliche und politische Blütezeit erreichte Soest vom 13. bis zum 16. Jahrhundert. Als die wichtigste Stadt der Hanse in Westfalen war Soest Sprecher und Vorbild der übrigen westfälischen Hansestädte. Die Handelsbeziehungen der Soester Kaufleute reichten damals von England über Skandinavien bis Nowgorod. In der Soester Fehde (1444-1449) sagte sich die Stadt von den Erzbischöfen von Köln los, verband sich mit dem Haus Kleve und verfolgte seitdem den Aufbau eines eigenen Territoriums. Nach dem Dreißigjährigen Krieg führten politische Ereignisse und strukturelle Veränderungen zum endgültigen Bedeutungsverlust. Geblieben ist die heutige Kreisstadt mit einem großen kulturellen Erbe.Der Reichtum und die Macht der Stadt des Mittelalters spiegeln sich bis heute noch in den baulichen Zeugnissen der Soester Bürger wider: in Kirchen und Gebäuden wie z. B. St. Patrokli, St. Petri, der Wiesenkirche, der Nicolaikapelle, den historischen Steinhäusern und der mächtigen Stadtbefestigung mit dem Osthofentor.

Abfahrt in Paderborn: 8.00 Uhr Liboriberg, 8.05 Hauptbahnhof, Rückfahrt: 17.30 Uhr ab Parkplatz hinter dem „Wilden Mann“,Rückkehr: ca. 18.30 Uhr. Teilnahmegebühr für Fahrt und Führung: 28 € (Nicht-Mitglieder: 31 €), 

  • Anmeldungen bis Donnerstag,10. März 2016,schriftlich beim Verein Pontanusstr. 55 (Stadtarchiv), 33095 Paderborn, gegen Abbuchung
    (nur Vereinsmitglieder) oder Überweisung

 

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