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Sommerstudienfahrt Drucken
von Freitag, 5. August 2011 -  08:00
bis Sonntag, 7. August 2011 - 17:00
Täglich
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„Auf den Spuren der Bischöfe von Brandenburg“ (Brandenburg/Havel, Ziesar, Kloster Lehnin)

Freitag - Sonntag, 5.-7. August 2011
Exkursion zur Bischofsresidenz Ziesar, in die Kathedralstadt Brandenburg an der Havel und zum Kloster Lehnin, mit Abstechern in die brandenburgische Industriegeschichte und in die zeitgenössische Kunst


Leitung: Marianne Moser M. A. und Dr. Hermann-Josef Schmalor

Das 1991 wiederbegründete junge Bundesland Brandenburg feierte 2007 den 850. Geburtstag der Mark Brandenburg. Älter noch ist das Bistum Brandenburg, gegründet 948 (?), dessen beeindruckende Kirchen und Klöster zu den “Neuen Gesichtern Brandenburger Kultur“ zählen, - gleichsam links und rechts der Autobahn A 2 und unweit von Magdeburg.


Bischofsresidenz Burg Ziesar:

Die zwischen 1998 und 2005 denkmalhistorisch erstmals erschlossene Bischofsburg des 14./15.Jahrhunderts gehört zu den anerkannten bau- und kunsthistorischen Juwelen des Landes Brandenburg. Die komplett ausgemalte Kapelle ist über Nordostdeutschland hinaus einzigartig. Dies und das „Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters“ mit einer raumfüllenden Darstellung der „Himmelsstadt Jerusalem“(?) gehören zu den eindrucksvollsten Zeugnissen christlicher Kultur. Zusammen mit der Burg und der Burgkapelle bieten die Stadtkirche mit Klostergebäude im nahen historischen Stadtkern eindrucksvolle Ausweise mittelalterlicher bischöflicher Herrschaft.


Brandenburg an der Havel:
Den Kern der Stadt bilden die am Übergang der Havel des Fernhandelswegs von Magdeburg zur Oder gelegene slawische Siedlung, die Altstadt, die Dominsel, wo seit 1165 die Kathedralkirche entstand, und die Ende des 12. Jahrhunderts planmäßig angelegte Neustadt. Die von der Havel in Inseln und Kanälen umflossene Stadt wurde namensgebend für das Land, Hauptort des Landes, überörtlicher Handels- und Verwaltungsmittelpunkt sowie kirchliches Zentrum. Zur heute vorzüglich wiederherstellten bzw. wiedererkennbaren Sakraltopographie gehören der romanische Dombau (Krypta, Dommuseum), Klausurgebäude, herausragenden Bettelordensklöster, darin u.a. das Archäologische Landesmuseum, und im 15. Jahrhundert eindrucksvoll in Backsteinbau errichtete Pfarrkirchen (u.a. St. Katharinen).


Kloster Lehnin:
Die um 1180 von den askanischen Markgrafen von Brandenburg gestiftete Zisterzienserabtei wurde von Mönchen aus Sittenbach besetzt und entwickelte sich zu einer der großen Konvente mit weiteren Klostergründungen in Chorin und Himmelpfort. Als Hauskloster nutzten es die Askanier bis ins 14. Jahrhundert. Bis zu seiner Aufhebung im 16. Jahr-hundert war es Mittelpunkt ausgedehnter eigener Besitzungen mit Beziehungen zur nahen Stadt Brandenburg und geistliches Zentrum. Mit der Wiedererrichtung der Klosteranlage im 19. Jahrhundert und Gründung des Evangelischen Diakonissenhauses wurde Lehnin zu einem der Hauptort der Landeskirche und der Diakonie. Die in eine wunderbare Landschaft eingebetteten Kirchen- und Klausurgebäude zeichnet ihre originale Backsteinarchitektur aus; ein Museum im „Amtshaus“ führt die monastische Geschichte der Zisterzienser und Diakonissen vor Auge.


Bis zum 6. Mai können Sie sich beim Geschäftsführer des Altertumsvereins anmelden.

 

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